Zwei neue Feldgeschworene

Mit Markus Hipskind und Wolfgang Weiler übernehmen zwei Kitzinger das Ehrenamt. OB Stefan Güntner hat sie kürzlich vereidigt.

Mit Wolfgang Weiler und Markus Hipsind sind zwei neue "Siebener" vereidigt worden.

Wolfgang Weiler tritt die Nachfolge seines verstorbenen Bruders Werner an, Markus Hipskind folgt Thomas Lenz, der nach 48 Jahren Dienst im Alter von 86 Jahren bei den Feldgeschworenen aufhörte. Die „Siebener“ müssten in Kitzingen eigentlich „Neuner“ heißen. Wie ihr Vorsitzender Günter Schwab erklärt, ist die Zahl der Feldgeschworenen während der umfangreichen Vermessungsarbeiten im Rahmen der Flurbereinigung von Kitzingen und Etwashausen per Sondergenehmigung von sieben auf neun Personen erhöht worden. Auch heute noch sind die Feldgeschworenen bei Vermessungen im gesamten Stadtgebiet eingebunden. Ihr Arbeitspensum beläuft sich auf rund 400 bis 500 Arbeitsstunden pro Jahr.  „Es ist gar nicht so leicht, neue Kollegen zu finden“, gesteht Günter Schwab. Mit dem 48-jährigen Richter am Sozialgericht, Markus Hipskind, und dem 62-jährigen Mitarbeiter des Gusswerkes, Wolfgang Weiler, haben sich jetzt zwei Kitzinger Bürger für das Amt bereit erklärt.