Im Rahmen der Entwicklung des Hitzeaktionsplans der Stadt Kitzingen wird gerade eine Übersichtskarte mit kühlen Orten im gesamten Stadtgebiet erarbeitet. Neben offensichtlichen Orten wie Schwimmbädern, Wasserspielplätzen, Wäldern und offenen kühlen Einrichtungen wie z.B. Kirchen werden vor allem Orte gesucht, an denen sich die Kitzinger Bürger*innen bei den heißen Temperaturen gerne aufhalten und wo die Hitze erträglich ist. Das kann alles Mögliche sein: Von schattigen Bänkchen, kleinen Alleen bis hin zu angenehmen Uferabschnitten und gut temperierten öffentlichen Gebäuden.
Die Stadt Kitzingen bittet die Bevölkerung um Mithilfe und Einreichung von konkreten Orten. Diese mit einer kurzen Beschreibung an den Klimaschutzmanager Martin Schneider entweder per Mail martin.schneider@stadt-kitzingen.de oder Telefon 09321/206130 schicken. Die Vorschläge werden gesammelt, aufbereitet und im Laufe der nächsten Monate veröffentlicht.
What is the heat action plan?
Der Hitzeaktionsplan soll die gesundheitlichen Folgen von extremer Hitze kommunizieren, der Situation angepasste, präventive Verhaltensweisen fördern und langfristige eine Minderung der Hitzebelastung in der Stadt erreichen. Ziel eines Hitzeaktionsplanes ist es, die Bevölkerung zu schützen. Durch präventive Maßnahmen sollen Erkrankungen, die durch Hitze und UV-Strahlung entstehen könnten, vermieden werden. Der Hitzeaktionsplan besteht in der Regel aus kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen, welche unterschiedliche Ausrichtungen und Ziele haben. Der Hitzeaktionsplan der Stadt Kitzingen ist kurz vor der Fertigstellung. Er wird der Öffentlichkeit im Lauf der nächsten Wochen präsentiert.
