Vor drei Jahren wurde die Idee geboren. Dass sie prächtig wächst und gedeiht ist am Kitzinger Wohnmobilstellplatz gut zu beobachten.
Eine Amerikanische Linde ist dieser Tage von den Stadtgärtnern gepflanzt worden. Es ist bereits der zweite Baum, der auf dem Gelände gepflanzt wurde. „Weitere sollen folgen“, verkündete Kultur- und Tourismusreferent Walter Vierrether bei einer kleinen Feierstunde. Am Ende einer „WoMo-Saison“ und zur Etwashäuser Kirchweih steigt am mehrfach ausgezeichneten Platz zwischen Nordbrücke und Bleichwasen ein Fest für die vielen Gäste, inklusive einer Tombola. Gästeführer Detlef Hildebrand hatte die Idee, den Erlös für die Pflanzung eines Baumes zu verwenden. „So beschenken sich die Wohnmobilisten quasi selbst“, sagt TI-Leiterin Christina Richard. Wurde im letzten Jahr ein Amerikanischer Judasbaum am Eingang des Geländes gepflanzt, ist man heuer ein paar Meter weiter Richtung Pavillon und Nordbrücke gezogen. Von hier aus soll die „Hofrats-Allee“ Jahr für Jahr in Richtung Alter Mainbrücke wachsen. „Denn natürlich werden wir auch heuer im Herbst wieder ein WOMO-Fest mit Tombola ausrichten“, kündigt Vierrether an.
